Susanne lernt Offroad fahren​

und wie es dazu kam… Teil II

Inzwischen sind wir im Jahr 2017 angekommen bei Susanne lernt Offroad fahren​ … Und pünktlich im September 2017 stand der nächste Besuch auf dem Offroad-Gelände in Saverne an. Ich wiederhole mich, wenn ich schreibe, dass es auch dieses Mal ein großer Spaß war. Deshalb gibt es ein paar Fotos.

Wie das mit einer „Serie“ so ist, geht einem die Arbeit nie aus. Egal ob ein erneuter Ölverlust behoben werden muss oder ein Bremszylinder durch Undichtigkeit nach Aufmerksamkeit schreit.

Zum Glück ist die Ersatzteilversorgung unproblematisch und die Ersatzteilpreise liegen in vernünftigem Rahmen.

Mit jeder neuen Asphalt-Ausfahrt wurde vor allem bei mir klar, dass ich gerne selbst Offroad fahren lernen möchte. Was macht man heute bei solchen Ideen? Genau, die Suchmaschine der Wahl wird schon ein Ergebnis liefern. Tat sie auch. Allerdings nicht ganz so wie ich mir das gewünscht hätte. Die meisten Offroad Fahrtrainings kann man nur mit einem eigenen Fahrzeug absolvieren. Ok, ich könnte mir dafür den Land Rover vom Bekannten ausleihen. Aber will ich das einem inzwischen 40 Jahre alten Fahrzeug wirklich zumuten? Nein!

So habe ich den Plan wieder zur Seite gelegt.

Auch für 2018 war die Teilnahme am Land Rover Meeting fest eingeplant. Die Herren waren „im Dreck spielen“ und ich habe versucht das Ganze mit der Kamera einzufangen. Im Laufe des Tages kam das Gespräch auf „Susanne will Offroad fahren lernen“.

Offroad fahren

Es vergingen einige Minuten…. Und dann saß ich zum aller ersten Mal selbst am Steuer der „Serie“. Andreas hat mich vorbildlich angeleitet – nix mit Zündschlüssel rum und das Ding läuft. Unser „Scout“ hat mir den Weg gewiesen und Andreas gab die nötigen Hinweise zum Schalten, Gas geben, Lenken (der Lenkeinschlag ist verdammt gering) und Bremsen. Keine Ahnung wie lange ich am Steuer saß, aber das Grinsen in meinem Gesicht wurde mit jedem bezwungenen Hindernis noch ein Stückchen breiter. Der Beginn von Susanne lernt Offroad fahren​

So habe ich meine erste Offroad Fahrstunde bekommen! *hüpf*

Spät abends Zuhause angekommen, war ich müde, aber glücklich. Ab hier war klar, dass unbedingt ein eigenes Geländefahrzeug her muss. Ich möchte das Offroad Thema schließlich nicht halbherzig angehen.

Und wieder mussten Infos gesammelt werden.

  • Welche Eigenschaften brauche ich für den Offroad Einsatz?
  • Welches Fahrzeug erfüllt diese?
  • Wie sieht es mit den Kosten aus?

Nach einiger Zeit stellte sich heraus, dass ein Suzuki Jimny als „Anfänger-Auto“ ein guter Kompromiss sein sollte. Nicht allzu teuer in der Anschaffung und im Unterhalt. Klein genug, um überall parken zu können und mit Untersetzung ausgestattet.

Suzuki Jimny

Es tauchen auf diversen Onlinebörsen immer wieder Fahrzeuge auf. Einige davon besichtigen wir. Im gesteckten Preisrahmen ist von schlecht reparierten Unfallschäden bis hin zu Fahrzeugen mit Rostbefall alles dabei. Nach den ersten drei Fahrzeugen wird klar, dass wir unseren Preisrahmen nach oben erweitern müssen. Ein Samstag Mitte Januar 2019 führt uns dann in die Nähe von Pforzheim. Der Händler ist freundlich und bietet auch gleich eine Probefahrt an. Die Chance ergreifen wir und fahren einige Kilometer mit dem grünen Jimny. Ok, es ist kein Luxuswagen, aber für unseren Zweck – Susanne lernt Offroad fahren – ideal. Der technische Zustand ist gut, optisch trägt das Fahrzeug den einen oder anderen Kratzer. Das macht es leichter ertragbar, wenn ich einen weiteren Kratzer hinzufügen sollte…. Wir bezahlen den Wagen wenig später an und vereinbaren die Abholung für kommenden Samstag.

Es ist Ende Januar 2019, als wir wieder beim Händler in der Nähe von Pforzheim stehen. Formalitäten werden erledigt, Kennzeichen montiert und dann überführen wir unseren Neuzugang nach Hause. Wenig später steht unser „kleines grünes Würfelchen“ im Hof…!!!

Wie das läuft wird es hier zu einem späteren Zeitpunkt zu lesen geben bei Susanne lernt Offroad fahren….

Das Projekt „Susanne lernt Offroad fahren“
geht in Phase zwei über

Wir melden mich zum zweitägigen Offroad Fahrtraining an. In der Zwischenzeit werden noch Reifen ausgesucht – ja, es müssen ordentliche Offroadreifen her – sämtliche Öle gewechselt und neue Wischerblätter montiert. Das wird meine nächste Herausforderung, ich möchte bei den nötigen Wartungsarbeiten helfen.

Wie das läuft wird es hier zu lesen geben bei Susanne lernt Offroad fahren…

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