Cabriotour nach Padua – Italien Teil 1

Die Gotthard Passstrasse und die Passhöhe beeindrucken mich immer wieder!
Dienstag Nachmittag, nach langem Hin und Her haben wir entschieden
für 5 Tage nach Italien zu fahren.
Die Wettervorhersage ist nicht perfekt, aber besser als Zuhause. Dazu gibt es seit längerem den Plan einmal die Automobil-Messe in Padua zu besuchen, die genau an diesem Wochenende stattfindet!
 
Dienstag Abend, in aller Eile ein B&B gebucht (außerhalb von Padua), die Taschen gepackt und Zuhause klar Schiff gemacht.
 
Mittwoch Morgen gegen 9:00 Uhr geht‘s los. Das Cabrio steht fertig gepackt im Hof, das Wetter zeigt sich mit 10°C und vielen Wolken verhalten.
 
 
Wir arbeiten uns Kilometer für Kilometer Richtung Gotthard vor, machen eine Kaffeepause an der neu gebauten Gotthard-Rastätte. Hier ist alles mit hellem Holz ausgestattet und wirkt verdammt nobel!
 
 
Als wir weiter fahren wollen, fallen einige kleine Regentropfen vom Himmel. Wir lassen das Verdeck offen, es geht schließlich der Sonne entgegen.
Auf die Passstrasse abgebogen, lächelt uns bereits die Sonne entgegen. Fantastisch! Die Passstrasse und die Passhöhe beeindrucken mich immer wieder!
Von Mailand, über Bergamo, am Gardasee vorbei bis Padua ist die Strecke nichts besonderes. Nach 7,5 Stunden Fahrzeit erreichen wir Rovolon. Das B&B Country House Il Bucaneve wird für 4 Nächte unser Standort sein.
 
Donnerstag morgen kurz nach 9 Uhr, draussen ist es noch neblig trüb, steht unser Frühstück bereit.
Da wir heute nach Padua wollen, frage ich bei der Besitzerin des B&B nach einer Bushaltestelle. 5 Minuten später liegt eine handgezeichnete Karte von Treponti vor uns. Eingezeichnet ist ein kostenfreier Parkplatz verbunden mit dem Hinweis die Busfahrkarten im Kiosk vorab zu kaufen, da sie im Bus teurer wäre. Gut zu wissen!
 
Cabriotour nach Padua - Italien
 
Die Fahrt von Treponti bis Bahnhof Padua dauert ca. 30 Minuten. Dazu scheint inzwischen die Sonne.
Wir bummeln durch Padua, besichtigen die Basilika des hl. Antonius, den Prato della Valle mit seinen zahlreichen Statuen. Lassen uns durch die Gassen treiben, kommen am Dom von Padua vorbei, schlendern über de Piazza delle Erbe, trinken unterwegs einen Cappuccino und Essen später eine Kleinigkeit.
 
Uns begegnen zahlreiche junge Menschen, was den Ruf der Studentenstadt untermauert.
 
Schade, dass Padua oft im Schatten von Venedig steht. Es ist eine tolle Stadt mit vielen Kirchen, Plätzen, Arkadengängen und vielen Gastronomiebetrieben. Und wir haben noch lange nicht alle Sehenswürdigkeiten der Stadt gesehen….
 
Gegen 17:45 Uhr sind wir zurück in Treponti. Für uns als leidenschaftliche Autofahrer hat der Versuch „Bus fahren in Italien“ erstaunlich gut geklappt.
 
Gegen 20 Uhr gehen wir Essen im „Al Caminetto“ in Treponti.
Pasta für mich, Pizza für meinen Partner und anschließend Tiramisu für beide. Satt sind wir, weiterempfehlen möchte ich das Restaurant nicht. Das Ambiente ist einfach zu lieblos…

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