Die Hobbybrauerei geht weiter

die Hobbybrauerei geht weiter. Da der erste Bierkit-Versuch so gut lief, habe wir anschließend noch ein Brown Ale ausprobiert.

Auch dieses Bier hat uns geschmeckt und die Sauerei beim Abfüllen war deutlich kleiner. Der „Bier-Brauer-Virus“ hat uns infiziert.

Anfang 2016 stellte sich die Frage, wie es mit der Hobbybrauerei weiter gehen soll. Malzextrakte sind zwar eine feine Sache, haben mit dem eigentlichen Bier brauen aber nur wenig zu tun. Wieder wurde die Onlinerecherche gestartet.

Gerätschaften für die Hobbybrauerei

Die Auswahl ist riesig, von Malzrohr-Anlagen (Grain­fa­ther und Braumeister) über RIMS-Systeme (Braueule) bis hin zu 2- oder 3-Kessel Sudwerken.

Wir haben keine Möglichkeit eine permanente Brauküche einzurichten, daher war der Traum vom 2- oder 3-Kessel Sudwerk schnell ausgeträumt. Für unsere Platzverhältnisse kam eher eine Braueule oder ein Braumeister in Frage.

Nach einigem Hin und Her fiel die Wahl auf einen Braumeister 50 von Speidel.

Er ist kompakt und vom Gewicht her gerade noch tragbar für mich. Ich möchte ja nicht bei jedem Sud auf die Hilfe meines Partners angewiesen sein.

Und nun ein paar Fotos von meinem Speidel Braumeister 50, aufgenomen am ersten Brautag. Die Terrasse ist noch lange nicht die schlechteste Brauküche 😉

Hopfenmädel aus Leidenschaft zum Bier
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